![]() | 04. November 2009 Kommandogabe.. via Laut- oder Körpersprache oder Kombination aus beidem? Man kann Kommandos ja via Lautsprache geben , ein Kommandos lautsprachlich geben und mit Körpersprache unterstützen oder rein körpersprachlich geben. Wie haltet Ihr es? Lautsprache, Kombination aus Laut- und Körpersprache oder nur Körpersprache? Und worauf hören Eure Hunde wirklich gut? Liebe Grüsse, Birgit |
![]() | 04. November 2009 meine fusshupe ist im mom im flegel alter :) da brauhc ich beides normlaer weise aber nur zeichen |
![]() | 04. November 2009 Kommandos geben wir unterschiedlich, mal nur über Lautsprache aber auch nur per Körpersprache oder mal beides zusammen. Aber am Besten hörten unser Nemo auf das Wort "Leckerli" LG Pandi + *chen |
![]() | 04. November 2009 Das kommt wohl auch drauf an in welcher Situation. Bei mir im VPG Sport sind Körperhilfen verboten, dort muss man mit Lautkommandos arbeiten. Beim Training arbeite ich aber schon mit Gesten, das hilft dem Hund sehr erstmal zu verstehen, was ich von ihm will. |
![]() | 04. November 2009 Gismo hat seine Kommandos via Kombination von Laut- und Körpersprache erlernt. Mittlerweile tendiere ich aber immer mehr zur Kommandogabe via Körpersprache. Birgit |
![]() | 04. November 2009 Meiner gehorcht auf Beides gleich gut, weil ich von vorneherein zweigleisig geübt habe. Weil ich als Rollstuhlfahrerin in öffentlichen Verkehrsmitteln schon auffallend genug bin, verwende ich dort ausschließlich Handzeichen. Allerdings sind Befehle wie "Hier" als Abrufbefehl aus 50 m Entfernung, das "Steig" für das Ersteigen einer Sprossenleiter oder "Bring" wenn der Hund das Apportierholz über die Hürde zu mir bringen soll, einfach für mich leichter als Handzeichenkommandos. "Gib Laut" mit der Andeutung zu einer bestimmten Person als Befehl zum agressiven Verbellen dieser Person geht nur als Zeichen bzw. im Extremfall befehlsfremdes Codewort plus verdecktem Hinweiszeichen, denn sonst wäre es eine Farce und würde seinen Zweck verfehlen. Die betreffende Person soll ja glauben, dass die Initiative vom Hund aus gegangen ist und nicht, dass es nur mein Befehl war. |
![]() | 04. November 2009 meine... reagieren auf beides gleichermaßen! laut wurde im welpenalter geübt...leckerchen oder spielzeug hochhalten...hund bellt...und wird ausgiebig gelobt. auf dem platz schaut das anders aus...da läuft das ausschließlich verbal! auch können hunde unterscheiden ob sie "nur" laut geben sollen..(verbellen) oder aufpassen ! für meine hunde sind "laut"...oder "pass auf" zwei unterschiedliche paar schuhe. beim pass auf wird nicht sofort losgebellt...sondern ohren aufgerichtet...und ein leises grollen ist vernehmbar... |
![]() | 04. November 2009 Also ... Wir benutzen sowohl Körpersprache, rufen oder die Hundepfeife. Eben immer je nach Situation. Wobei es eben schon toll ist, wenn der Hund so auf sein "Leittier" geprägt ist, daß er sich mit Körpersprache, sprich "Zeichen geben" führen lässt. Und wenn Du z.B. deinem Hund einfach mit der nach unten zeigenden Handfläche dazu bringst sich abzulegen, dann kommt das nicht nur deiner Stimme zu gute, sondern macht auch Eindruck bei deinen Mitmenschen. Wir finden es schrecklich, wenn irgendjemand laut gröhlend seinem Hund hinterherbölkt ... und der dann meistens sowieso nicht hört Auch der Pfiff (mit Hundepfeife oder einfach per Mund) ist immer eleganter. LG Die Amoureols |
![]() | 04. November 2009 "Hier her" z. B. unterstütze ich immer mit einem Handzeichen vor mich. Heutemorgen hat Elton wieder mal gar nicht gehört. Gerufen habe ich ihn; keine Reaktion, als wäre ich gar nicht da. Somit war dem Herrn auch das Handzeichen schnuppe. Es gab so viel zu riechen heute, er hat geschnüffelt wie ein Staubsauger und dabei alles um sich vergessen. Ich liebe solche Ausgänge grpffffffffffffffff. Ansonsten ein Pfiff von Herrchen und die Befehle per Zuruf. ...pssst... DieStillen |
![]() | 04. November 2009 Wenn sie denn mal hört dann schön auf ausgesprochene Kommandos...Aber am liebsten überhört und übersieht sie alles |
![]() | 04. November 2009 Hundesprache ist Nonverbal(Körper) Die meisten Menschen wollen als Endziel mit ihrem Hund verbal kommunizieren. Wenn du beides gleichzeitig praktizierst wirst du merken das in wirklichkeit nur die nonberbale Seite, das heist die Zeichen wirken. Diese sollten also nur begrenzt als Vernüpfung in der Anlernphase verwendet werden. Wenn du deinen Hund z.B. Sitz machen lassen möchtest und er schaut gerade nicht in deine Richtung bist Du eh auf ein Kommando angewiesen. Ansonsten müsstest du erst mal um Aufmerksamkeit betteln um danach dein Handzeichen loszuwerden... Zeichen sind für den Hund zwar einfacher, Sprache im Zusammenleben mit Menschen aber viel sinnvoller, wegen der vielfältigeren Möglichkeiten. LG Holger |
![]() | 04. November 2009 ich verwende auch beides...... wenn sie sehr aufmerksam (das leckerli anbetet) langt das Handzeichen, wenn sie mal wieder tomaten auf den augen hat und rüben in den Ohren, dann braucht es beides..... ich werde aber auf dauer versuchen, die meisten befehle nonverbal umzusetzen.....wie z.Bsp. "sitz" und "platz"......."komm" und so wobei "hier" nunmal mit sichtzeichen blöd wär........ |
![]() | 04. November 2009 Meine wesentliche Kommunikationsform ist wohl die akkustische. Gesten setze ich eigentlich nur in drei Situationen ein: um dem vorauslaufenden Hund beim Spaziergang die Richtung zu deuten, in die er laufen möge, um ihm einen konkreten Platz anzuweisen, auf dem er sich setzen oder ablegen soll, und für das meiner Meinung nach wichtigste Kommando: "Sitz und bleib!" (kurz: "Bleib!"), das den Hund dort, wo er gerade ist, festnageln soll. Das ist beim freien Führen sehr wichtig - die Standartsituation ist der Engegenkommende oder von hinten sich nähernde Radfahrer, der mal wieder kein Signal hat ertönen lassen, so daß es zu spät ist, um den Hund bei Fuß zu rufen. Nicht selten kommt es auch vor, daß sich "Gefahrenquellen" oder "Konfliktherde" zwischen Hund und Führer schieben. Deswegen wird "Bleib" durch eine erhobene Hand mit erhobenem Zeigefinger nachdrücklich optisch unterstützt - wobei es natürlich unwahrscheinlich ist, daß der Hund auf einige 20,30 m noch den Zeigefinger deutlich erkennt, aber man weiss es ja nicht. |
![]() | 04. November 2009 Ich benutze beides gleichzeitig. Die Stimme und Zeichen. Hab mal gelesen dass ältere Hunde gern taub werden oder einfach kein so gutes Gehör mehr haben. Wenn es mal so sein sollte kann ich immer noch über Zeichen mit ihnen kommunizieren. |
![]() | 04. November 2009 Ich nutze bei unser Labradorhündin auch beides. Es hängt natürlich auch immer ein wenig von der Situation ab, aber meistens genügt ein kurzer Ruf oder Pfiff, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten, und dann reagiert sie auch auf Entfernung sehr gut auf Sichtzeichen. |