Kind und Hund...gute Kombination?

Sehr gerne würde ich einmal mit einem vorurteil aufräumen das da heißt." hund macht kind krank.

17. Februar 2010
Kind und Hund...gute Kombination?

sehr gerne würde ich einmal mit einem vorurteil aufräumen
das da heißt.." hund macht kind krank."
ich selber habe dieses voruteil im laufe meiner schwangerschaft(anno sowieso*zwinker*) oft zu hören bekommen.

...du mit deinen hunden, das arme kind wird vielleicht gebissen, und dann die haare, das kind bekommt sicherlich eine allergie..o-ton meiner schwiegermutter...

meine meinung dazu...hund macht kind glücklicher, wiederstandsfähiger und psychisch stärker!

die voraussetzung ist das es im "rudel" stimmt, das kind und hund sich nicht auf die nerven gehen!meine erfahrungen waren bis dato positiv!

wie sind eure meinungen und erfahrungen?
17. Februar 2010

so ist es. Die Probleme entstehen nur dann, wenn der Beitzer allein mit dem Hund schon nicht klar kommt. Ich stelle mir dann immer die Frage, warum bekommt so jemand auch noch ein Kind. Kann den Hund nicht erziehen und bindet sich auch noch ein Kind an´s Bein. Das geht in den meisten Fällen nich gut.

LG
17. Februar 2010

es kommt auf die rasse an... aber mein sohn und mein labrador sind ein herz und eine seele... toben, toben, toben...... *zwinker*
17. Februar 2010
Tiere und Kinder

Also ich bin der Meinung, dass Tiere nicht kränker machen. Sondern wenn man den Kindern nichts mehr erlaubt ihre Umgebung kennenzulernen.

Um ein starkes Immunsystem zu bekommen, müssen Kinder halt auch mal Sand essen oder mit Tieren spielen.

Früher gab es kein Sagrotan und die Kinder sind alle ohne irgendwelche Allergien groß geworden. Die Allergien haben sich erst viel später entwickelt.

Wir haben auch Hund und Katze und haben keinerlei Probleme.


lg die keltin *hexe*
17. Februar 2010

Bei uns gab es nie Probleme,weder Allergie noch Bisse.Das einzige was uns aufgefallen ist,das Kind und Hund nach langem gemeinsamen spielen doch sehr müde sind *zwinker*
17. Februar 2010

Ich denke, jeder Hundebesitzer wird dir zustimmen. Es macht tatsächlich glücklich, mit einem Hund oder überhaupt einem Tier aufzuwachsen.

Hab Heuschnupfen, ob das daran liegt, dass ich mit Hunden und allerhand anderem Getier aufgewachsen bin? Nö ... ich denke, das hat ganz andere Gründe. Und selbst wenn doch die Hunde dran schuld wären ... ich würde das ganze Jahr über Allergietabletten schlucken und mich im Leben nicht von meinen Tieren trennen!
17. Februar 2010

Bei uns gibt es im Prinzip auch keine Probleme, zumindest nicht seitens des Hundes. Allerdings ist unser Sohn fast 7 Jahre und sieht den Hund manchmal eher als frei verfügbares Spielzug ohne eigenen Willen an.

Tatsächliche Probleme basieren eher auf "Hund darf nicht dahin wo Kinder hinwollen", also Frei- und Hallenbäder, Freizeitparks usw.

Da wir unseren Hund nicht länger als 3 Stunden zu Hause alleine lassen wollen, müssen wir Besuche von solchen Freizeiteinrichtungen entsprechend planen bzw. organisieren. Aber wo ein Wille ist ein Weg.

LG
Pandi
17. Februar 2010

Ein Tier ist immer eine Bereicherung für den Mensch, egal ob Hund, Katze oder Ninchen. Ich durfte nie ein Haustier haben, aber als ich 12 war, brachte ich einfach einen Hund (Welpe) mit Nachhause, und dank meiner Schwester konnte ich ihn behalten. Er war mein bester Freund.

Mittlerweile gibt es bei uns Hund, Katze und Ninchen und ich möchte nicht mehr auf unsere Tiere verzichten.

LG Blau *huhn*
17. Februar 2010
Ich kann.....

... dem nur zustimmen.

Unser Sohn hatte streßbedingte Neurodermitis, die mit Cortisonsalbe behandelt wurde. Ferner hatte er eine riesige Angst vor jeder Art von Hund, was daran lag, daß er mal als Kleinkind von so einem Taschenhündchen erschreckt wurde *gg*

Bei einem Besuch bei meiner Freundin, die zu dem Zeitpunkt 11 junge Welpen hatte hat er sich erstmals wieder getraut einen kleinen Hund zu streicheln.
Naja, da wir sowieso einen Umzug geplant hatten (von der Stadt aufs Land) und ich nicht mehr Vollzeit arbeiten wollte, haben wir uns nach längerem Hin- und Her entschieden, einen von diesen süßen kleinen bei uns aufzunehmen. *genau*

Für uns war es eine wirklich richtige Entscheidung.

Punkt 1, unser Sohn hat keine Neurodermitis mehr, weil er seinen Streß anscheinend mit den Schmusestunden mit dem Wuffi abbaut. Irgendwie hat ein Hund ja auch etwas beruhigendes *zwinker*

Punkt 2, unser Sohn genauso wie wir haben deutlich weniger Erkältungen als vorher. Gassigehen bei Wind und Wetter ist ja angesagt.

Punkt 3, unser Sohn hat keine Angst mehr vor Hunden, egal welche Größe, begegnet fremden Hunden aber mit Respekt, weil er gemerkt hat.... es gibt nicht nur unterschiedliche Menschen, sondern auch nicht jeder Hund will gestreichelt werden *g*

Punkt 4, auch ich, bzw. wir als Familie haben uns recht schnell hier in der kleinen Dorfgemeinschaft eingelebt, weil wir eben mit dem Hund überwiegend in den Weinbergen Gassi gehen, und man dort viele gleichgesinnte und dann auch kontaktfreudige Mitmenschen trifft.

Alles in Allem...... Wer jemals auf den Hund gekommen ist, wird ihn trotz mancher Anstrengungen nicht mehr missen möchte. Er ist für uns ein richtiges Familienmitglied geworden, mit all seinen Macken die auch ein Mensch hat. Aber wenn mir vor 5 Jahren jemand erzählt hätte, daß diese Neurodermitisschübe die mein Sohn hatte auf Grund eines Hundes wirklich innerhalb von 2 Monaten weg sind, den hätte ich doch glatt als Spinner bezeichnet.

Grüßle vom

ufr-weibchen
17. Februar 2010

Hab zwar noch keine Kinder, doch bin ich schon als Kind mit Tieren aufgewachsen. Hab mit Katzen, Hunden und sonstige Tieren gekuschelt oder sonst was gemacht. Ich denke, dass wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, ist es für sie doch nur von Vorteil.
17. Februar 2010

Ich finde das eine sehr gute Kombination.
Durch den Umgang mit Tieren lernen Kinder Verantwortung, Mitgefühl, Aufmerksamkeit, Respekt vor anderen Lebewesen, sie lernen immer wieder neue Dinge und das Tier prägt auf diese Weise auch ein wenig das Sozialverhalten des jungen Menschen.
Allergien und hygienische Gründe halte ich für untragbare Aussagen - wenn es als Argument gegen Tiere gelten soll.
Natürlich sollte man Kinder (bis zu einem bestimmten Alter) und Tiere unter Beobachtung haben.
Meines Wissens nach stecken sich Tiere eher an Menschen an, als umgekehrt.
Auch stärkt der Umgang mit Tieren das Immunsystem eher, als dass es ihm schadet.

Al
17. Februar 2010

woody_68....Du sprichst uns aus dem HERZEN, wir können dies nur bestätigen.
17. Februar 2010
kinder und hunde

so, von mir auch was zum thema:

mein vater meinte mal: " wer einen hund erziehen kann, der kann auch kinder erziehen und nur dann sollte er welche haben" also kinder *g*

ist zwar in letzter konsequenz recht böse, aber im kern zuftreffend. wie bereits geschrieben gibt es probleme immer nur dann, wenn es im "rudel" vorher auch nicht stimmte.

normal sozialisierte hunde können sehr gut mit kindern, gerade mit den kleinsten. meine nichte durfte als krabbel den rotweiler nutzen. die nachbarn waren zwar im ersten moment entsetzt: "bodo!!! das kind!!! " und wollten es schon retten, allerdings hatte roti die kleine schon adoptiert und hat die nachbar am zaun angelächet...

lucia hat die stunden mit don (roti) einfach nur genossen und war glücklich, genauso wie er...

ich selber hatte von klein auf immer einen hund in der familie. wir waren beste freunde, vom kindergarten bis zur grundschule, selbst in die schule hab ich ihm mitgeschleppt... später der schäfer war mein begleiter durch die pupertät, zwei "halbstarke" die sich gegenseitig da durch geholfen haben...

ich kann allen eltern nur empfehlen: traut euch! wenn es im "rudel" stimmt und klare strukturen bestehen wird sich der hund von selber einfügen und euch und das kind bereichern....
17. Februar 2010

meine meinung dazu...hund macht kind glücklicher, wiederstandsfähiger und psychisch stärker!

Genauso ist es. *ja*
Mein Kind ist selten krank, wohl auch weil sie einen Großteil der Spaziergänge mitläuft. Kinderwagen war schon ganz früh out und verstaubt nun im Keller. Mittlerweile (sie ist jetzt 2 1/2J.) besteht sie darauf die Leine zu halten. Es gibt keine Probleme, obwohl die Hunde zuerst da waren.
17. Februar 2010
gute kombination

mein kind und hund kommen sehr gut miteinander aus.
mein kind ist jetzt schon so groß gewachsen und kann ihn füttern!
das macht ihm riesigen spaß und ich glaube, das es auch etwas zu seinem verantwortungsbewustsein >das sich natürlich erst noch entwickelt< in sehr frühen jahren beiträgt!

aber man muss auch aufpassen, mein sohnemann gibt natürlich auch gern mal etwas von seinem gummibärchen oder ähnlichem ab, aber so langsam versteht er den unterschied zwischen menschen-essen und hunde-essen und wird langsam auch etwas geiziger was seine gummibärchen angeht *raeusper* !

ich habe mal gehört das es zum zusammenleben beiträgt wenn man die pfote des hundes in die des kindes legt!

und da der hund vor dem kind da war habe ich das von anfang an regelmäßig getan, soweit es dem hund gepasst hat natürlich!

ich glaube auch nicht das kinder mit allergien geboren werden, schon garnicht mit tierhaar-allergien!

also ich finde auch hund und kind passt prima!

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